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Autor Thema: Wie man Schornsteinfeger erfolgreich in die Enge treibt ("zuviele Kehrungen")  (Gelesen 2618 mal)
Hmann0815
Newbie
*
Beiträge: 1


« am: 06.03.2009, 11:03 »

Mit folgendem Brief habe ich erreicht, dass der Schornsteinfeger im vergangenen Jahr nur einmal kam.
Ob das so bleibt, weiß ich nicht, aber wenn er sich dieses Jahr zweimal anmelden sollte (ohne Voranmeldung geht gar nichts), werde ich ihm sagen: "Kommen Sie mit einem Gerichtsbeschluss oder kommen Sie nächstes Jahr wieder". Ich weiß (er hat es mir selbst gesagt), dass er sich letztes Jahr vergeblich um einen Gerichtsbeschluss bemüht hat.

Jetzt der Brief:

Guten Tag Herr xxx . . . ,

ich hatte Sie darauf hingewiesen, dass ich mit maximal einer Reinigung pro Jahr einverstanden bin, vorzugsweise am Ende der Heizperiode.

Schalten Sie Ihre Behörde ein und sagen Sie dieser worum es geht, damit wir nicht lange aneinander vorbei reden. Sagen Sie:
- dass bei mir pro Jahr ein Rußbesatz von 0,14 mm anfällt (gemessen und berechnet; kann jederzeit gerne wiederholt werden).
- dass ich mit einer Reinigung pro Jahr einverstanden bin (obwohl bereits das einer sachlichen Grundlage entbehrt), aber nicht mit zwei Aktionen von jeweils 0,07 mm.
- dass es in Usingen Schornsteine gibt, die nur einmal im Jahr gereinigt werden, obwohl bei diesen Schornsteinen nicht bekannt ist, wie viel Ruß sie ansetzen.
Am besten schicken Sie eine Kopie dieses Schreibens an die Behörde.

Sobald ich unter Druck gesetzt werde, gehe ich an die Öffentlichkeit mit folgenden Fragen:
Warum ist es nicht ausreichend, eine Rußschicht von 0,14 mm einmal im Jahr zu beseitigen? Warum muss eine so extrem dünne Schicht zweimal im Jahr zu jeweils 0,07 mm entfernt werden? Warum wird (bisher) eine sachliche Begründung verweigert?
Das wird den meisten Menschen so absurd vorkommen, dass sich vielleicht sogar die BILD-Zeitung dafür interessieren wird, in jedem Fall aber der HR. Und Anzeigen schalten kann ich auch noch.

Diese Fragen werde ich auch den Gerichten stellen, denn da wird das Ganze vermutlich landen. Egal wie es läuft, irgend jemand wird meine Frage sachlich beantworten müssen, alles andere wäre ein öffentliches Eingeständnis von Behördenwillkür.
Ihr TÜV-Vergleich zieht nicht: erstens ist TÜV nur alle zwei Jahre und nicht zweimal im Jahr, vor allem aber ist TÜV eine vorbeugende Maßnahme, weil niemand weiß, ob das Fahrzeug einen Mangel hat oder nicht. In meinem Fall ist der „Mangel“ bekannt: eine Rußschicht von 0,14mm pro Jahr, weiter nichts, und es muss sachlich begründet werden, warum diese extrem dünne Schicht in zwei Etappen abgetragen werden muss. Darum und nur darum geht es.

Mit freundlichen Grüßen

« Letzte Änderung: 06.03.2009, 12:01 von Joachim Datko » Gespeichert
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