Schornsteinfeger ko

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Forum der Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfeger-Monopol Sektion Bayern
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16.08.2017, 15:20
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News: Infos: Prof. Dr. Michael Hüther - Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft :

"Die Regulierung des Berufs des Schornsteinfegers ist eine klassische Sünde wider Marktwirtschaft und Wettbewerb."

"Ökonomisch ist die Regulierung des Schornsteinfegerberufs genau das, was mit Marktwirtschaft und Wettbewerb nun rein gar nichts zu tun hat. ...Preis und Menge sind festgelegt. Service kann klein geschrieben werden. ... Historisch stammt das Schornsteinfegermonopol aus dem Jahre 1935. Es ist damit Teil der umfassenden Regulierungskampagne, die unter Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht in diesen Jahren Deutschland erfasste und bis heute tiefe Spuren in unserer Wirtschaftsordnung hinterlassen hat. ... Der Fortschritt in der Heizungs-, Regelungs- und Überwachungstechnik wird völlig ignoriert, so als lebten wir noch unter den Bedingungen des Jahres 1935." Siehe:
www.iwkoeln.de/Presselounge/KolumnenInterviews/OrdnungspolitischerEinspruch/Fr%C3%BChere/tabid/216/ItemID/19934/Default.aspx

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Autor Thema: Gästeb. v. G. Schleidt: "Wir haben unser Fegerlein grade beim Betrug erwischt!"  (Gelesen 15459 mal)
Joachim Datko
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« am: 06.07.2011, 07:09 »

Siehe: http://www.guestbook4you.de/gb.php?user=gschleidt (Eintrag: Mo., 4. Juli 2011, 16:03:11 Uhr )
« Letzte Änderung: 06.07.2011, 07:20 von Joachim Datko » Gespeichert
twmueller
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« Antwort #1 am: 06.07.2011, 22:34 »

Nichts gegen eine Strafanzeige, aber erwarten darf man nicht zu viel davon.

In den Augen unserer Strafverfolger sind Schornsteinfeger so etwas wie eine Behörde. Und Behörden haben halt mehr Rechte als der "normale" Bürger.

Ich selbst habe wiederholt bei Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen die Erfahrung gemacht, dass hier mit zweierlei Mass gemessen wird. Ein Sachverhalt wird nicht etwa NEUTRAL geprüft, es wird von Anfang an nach Auswegen und Entschuldigungsgründen gesucht. Und wenn das Fehlverhalten eines "ÖFFENTLICH" Bediensteten denn gar nicht mehr zu leugnen ist, bleibt immer noch der Ausweg, dass es sich um einen "bedauerlichen" Einzelfall handeln würde und somit KEIN "öffentliches Interesse" an einer Strafverfolgung besteht. In der Folge wird dann das Verfahren (ohne Auflagen) eingestellt und der Bürger wird auf die Möglichkeit einer TEUREN Privatklage verwiesen.

Aber wegen ein paar Cent Mahnkosten des Schornsteinfegers setzt sich die Verwaltungsbehörde hin und eröffnet ein aufwendiges Vollstreckungsverfahren.

Man kann dies in ZWEI einfache Paragrafen des weitgehend unbekannten Schornsteinfeger-Behandlungsgesetzes zusammenfassen:

§1 Der Schornsteinfeger hat immer Recht.
§2 Sollte sich der Feger dennoch irren, tritt automatisch Paragraf 1 in Kraft.

« Letzte Änderung: 06.07.2011, 22:37 von twmueller » Gespeichert

Thomas W. Müller
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