Schornsteinfeger ko

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13.12.2017, 06:31
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Schornsteinfeger - Lehrlinge überflüssig?

Schon lange pfeifen es die Spatzen von den Dächern, viele moderne Heizungen brauchen keinen Schornsteinfeger. Trotzdem werden die Bürger massiv abkassiert. Bei unserer Erdgasheizung, die keinen Schornsteinfeger braucht, sind es über 60 Euro pro Jahr.

Jetzt hat man es wohl auch in einer Schornsteinfegerschule bemerkt, wie die folgende Meldung zeigt.

"Öl-Brennwertkessel - Langzeit-Test in der Schornsteinfeger-Schule
...
Nach 14-monatigem Einsatz, 2809 Brenner-Betriebsstunden und einem Heizöldurchsatz von rund 5500 Litern waren im Brennraum des Schulungskessels praktisch keine Rußablagerungen und
keinerlei Spuren von Niedertemperaturkorrosion auszumachen."
mehr: http://www.haustechnikdialog.de/News/News.aspx?ID=8957&Headline=%C3%96l-Brennwertkessel+-+Langzeit-Test+in+der+Schornsteinfeger-Schule

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Autor Thema: Gästeb. v. G. Schleidt: "Wir haben unser Fegerlein grade beim Betrug erwischt!"  (Gelesen 15903 mal)
Joachim Datko
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« am: 06.07.2011, 07:09 »

Siehe: http://www.guestbook4you.de/gb.php?user=gschleidt (Eintrag: Mo., 4. Juli 2011, 16:03:11 Uhr )
« Letzte Änderung: 06.07.2011, 07:20 von Joachim Datko » Gespeichert
twmueller
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« Antwort #1 am: 06.07.2011, 22:34 »

Nichts gegen eine Strafanzeige, aber erwarten darf man nicht zu viel davon.

In den Augen unserer Strafverfolger sind Schornsteinfeger so etwas wie eine Behörde. Und Behörden haben halt mehr Rechte als der "normale" Bürger.

Ich selbst habe wiederholt bei Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen die Erfahrung gemacht, dass hier mit zweierlei Mass gemessen wird. Ein Sachverhalt wird nicht etwa NEUTRAL geprüft, es wird von Anfang an nach Auswegen und Entschuldigungsgründen gesucht. Und wenn das Fehlverhalten eines "ÖFFENTLICH" Bediensteten denn gar nicht mehr zu leugnen ist, bleibt immer noch der Ausweg, dass es sich um einen "bedauerlichen" Einzelfall handeln würde und somit KEIN "öffentliches Interesse" an einer Strafverfolgung besteht. In der Folge wird dann das Verfahren (ohne Auflagen) eingestellt und der Bürger wird auf die Möglichkeit einer TEUREN Privatklage verwiesen.

Aber wegen ein paar Cent Mahnkosten des Schornsteinfegers setzt sich die Verwaltungsbehörde hin und eröffnet ein aufwendiges Vollstreckungsverfahren.

Man kann dies in ZWEI einfache Paragrafen des weitgehend unbekannten Schornsteinfeger-Behandlungsgesetzes zusammenfassen:

§1 Der Schornsteinfeger hat immer Recht.
§2 Sollte sich der Feger dennoch irren, tritt automatisch Paragraf 1 in Kraft.

« Letzte Änderung: 06.07.2011, 22:37 von twmueller » Gespeichert

Thomas W. Müller
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